Oooh Schoko-Lollipop!

Es wird kalt, wir brauchen was Warmes. Was Kakaoiges. Etwas, was die Würze des Südens ins Stübchen bringt. Meine Empfehlung: selbstgemachte Schokolollies. Sie sind ganz schnell herzustellen und werden dann einfach in heiße Milch eingerührt. Auch als Geschenk bestens geeignet.

Man nimmt also reichlich Schokolade mit möglichst hohem Kakaogehalt – keine Kuvertüre. Diese schmilzt man im Wasserbad und rührt nach Belieben Gewürze in Pulverform ein, z.B. Kardamom, Zimt, Anis, Chili …

Jetzt füllt man die Schoki in Eiswürfelbehälter und steckt kleine Plastiklöffelchen rein.

Vor allem der Optik halber kann man nun noch Lavendelblüten, Nüsse oder kleine getrocknete Pflaumenstückchen draufsetzen. Dann ab in den Kühlschrank damit. Wenn die Schokolade fest ist, sind die Lollies fertig und können mit ein wenig Fingerspitzengefühl aus den Behältern gezogen werden. So, jetzt schnell in die Milch und rühren, rühren, schlürfen!

Auch das Ohr soll mitgenießen. Dazu am besten Moneybrother – Stormy Weather.

Gnocchi mit Zucchini

Das ist so lecker … Wahnsinn!

Für die Gnocchi muss man zwar etwas Zeit einplanen, die Zubereitung ist aber sehr einfach.

Man braucht:

  • 1 kg Kartoffeln (weichkochend)
  • 250 g Mehl
  • 1 Ei

Die Kartoffeln kochen und dann stampfen oder pürieren (je nachdem, wie grob oder fein man die Gnocchi gern mag). Dann den Brei auf ein Backblech geben und sukzessive das Mehl einkneten. Zwischendurch das Ei dazu, aber erst, wenn die Kartoffeln nicht mehr ganz heiß sind. Solange Mehl dazu geben, bis der Teig nicht mehr ganz schlimm klebt. Ein bisschen darf er.

Dann sollte man den Teig am besten etwas im Kühlschrank ruhen lassen.

Jetzt Hände einmehlen und kleine Kügelchen aus dem Teig formen und auf eingemehltem Backpapier parken. Mit einer Gabel eindrücken. Die Gabel dabei immer wieder in Mehl tunken.

Dann in nicht mehr kochendes, gesalzees Wasser schmeißen und warten, bis die Teiglein an die Oberfläche hochblubbern. Dann abschöpfen. So hier:

Für den Zucchini-Jazz einfach Zucchini in Scheiben schnippeln und in Olivenöl mit Rosmarin, Knoblauch, Chili, Oliven und getrockneten Tomaten anbraten.

Das fertige Gericht mit etwas Olivenöl besprenkeln, salzen und pfeffern und Parmesan drüber reiben.

Bei den ganzen “cch”s und dem italoromanischen Gesamtzusammenhang kann nur einer als Musikempfehlung taugen: Zucchero – Baila (und dass, obwohl der Herr da eindeutig was von Miracoli singt).