Carpaccio mit Leinöl

 

Vor Kurzem kam ein tolles Geschenk von www.meineoele.de in Häuschen geflattert: ein feines Bio-Leinöl – zusammen mit der Bitte um einen kleinen Produkttest. Aber gern!

Nun mussten wir erstmal etwas grübeln. Denn beim Thema Leinöl fiel uns zunächst nur der Klassiker ein: Kartoffeln mit Quark.

Wir probierten alles mögliche aus.  Das Öl an ich schmeckt sehr mild, leicht nussig und frisch. Es hat eine ganz subtile, feine Note. Für einen Salat fanden wir es fast zu zart, von zu starken Geschmäckern wurde es schnell untergebuttert. Schließlich landeten wir bei einer äußerst leckeren Kombination. Das klassische Rindercarpaccio ließen wir mal ohne Olivenöl auskommen und beträufelten es stattdessen mit ein paar Tropfen des Leinöls. Wirklich ganz fabelhaft.

 

Zutaten:

  • Dünne Scheiben Rinderfilet
  • Etwas Rucola
  • Feine Scheiben Parmesan
  • Fleur de Sel
  • Groben Pfeffer (wenig)
  • Leinöl
Alles schön anrichten und als Aperitif verschnabulieren. Noch mal in groß? Bitte sehr:

Ehrlich gesagt hatte ich bisher immer gedacht, Leinöl würde recht stark, fast bitter schmecken. Dieses hier hat mich vom Gegenteil überzeugt. Es ist wirklich ein Gaumenschmeichler und man kann es bestimmt in vielen Gerichten einfach mal statt des üblichen Olivenöls verwenden. Man sollte es allerdings niemals erhitzen und auch nicht allzu lange lagern. Über weitere Anregungen in den Kommentaren würden wir uns freuen!

Wenn ihr auch eins wollt, das hier kann man empfehlen. Es ist ein Bio-Öl aus eigener Herstellung und kommt in einer ganz schicken Flasche daher: www.meineoele.de/leinoel

 

Passende Musik dazu: Two Door Cinema Club – Sun