Fisch im Süßkartoffelmantel mit Korianderdressing

 

Vor Kurzem war es also so weit, ich habe mein erstes bei Pinterest entdecktes Gericht nachgekocht. Was für ein Erfolg. Es ist von Null in meine  Top 10 gefluppt. Probiert es aus, ihr werdet glücklich sein…Es stammt von diesem feinen Blog: My Life as a Mrs.

Leider ist mir kein gutes Foto gelungen. Egal, ich werde es bald noch mal kochen und dann wird das hier ersetzt :)

Für 2 Personen braucht man:

  • 2 Schollenfilets
  • 1 große Süßkartoffel
  • 1 Ei
  • 4 EL Mehl

Und für das vorzügliche Sößchen – das ich mir auch als Salatdressing super vorstellen kann:

  • 1 kleinen Bund Koriander
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • Saft von 2 Limetten
  • 50 ml Olivenöl (nicht zu bitteres)
  • 1 Esslöffel Mayo
  • 1 TL Salz
  • 1/2 TL Pfeffer
  • 1/2 TL Zucker

Zunächst mal wird der Ofen vorgeheizt auf 180°. Dann die Kartoffel raspeln und zwei Teller zum Panieren vorbereiten: eins mit verrührtem Ei und eins mit dem Mehl.  Jetzt erhitzt Ihr etwas Öl in einer Pfanne und macht den Schollenfilets zwei Bettchen aus der Hälfte der geraspelten Süßkartoffeln. Die Filets in Ei und Mehl wenden und dann auf die Bettchen legen. So lange braten, bis die Süßkartoffeln am Rand schon etwas bräunlich werden. Dann hebt man zunächst einen Fisch mitsamt seines Bettes mit einem großen Schlitzwender hoch. Schnell ein neues Bett in die Paffe setzen – Ihr habt ja noch Süßkartoffel übrig. Jetzt wird’s spannend. Mit einem schnellen und gezielten Schwenker muss der Fisch so gewendet werden, dass er genau auf seinem neuen Bett landet. Mit dem anderen Fisch soll dasselbe passieren. So. Das Schlimmste wäre geschafft. Jetzt soll das auch ca. 5 Minuten brutzeln und dann kommen die Fische in eine feuerfeste Form und ab in den Ofen. Nur für max. 10 Minuten. Fertig.

 

Das Koriander-Dressing ist in der Zeit-Nutzen-Relation quasi ein Supermann. Man schmeißt einfach alle Zutaten zusammen und stäubt sie ordentlich mit dem Pürierstab durcheinander. So sieht das dann aus:

 

 

 

 

 

 

 

Dazu kann man etwas Salat oder Reis reichen – was immer man mag.
 
Musikempfehlung: Yelle – Je veux te voir

 

Urlaubsbrise: Pasta mit Garnelen

Als erstes Rezept auf diesem feinen Blog muss natürlich was meeresfruchtiges her. Und noch dazu eins meiner Lieblingsgerichte. Es schmeckt ganz herrlich nach Urlaub. Hab’s leider nicht erfunden, kommt vom lieben Jamie Oliver.

Für 2 Personen:

Zunächst Bavette aufsetzen. In einem anderen großen Topf Olivenöl erhitzen. Zwei handvoll Garnelen dazu – mit allem Drum und Dran, ganz wichtig. Dann zwei Knoblauchzehen, 1/2 Zwiebel, ein Bund Petersilie und 1-2 Chilis hacken und dazu geben. 2-3 Tomaten würfeln und auch rein. Richtig gut rühren und ruhig mal bisschen auf den Garnelen rumklopfen. Der Geschmack sitzt im Kopf und soll ins Sößchen  wandern. Saft von einer Zitrone dazu. Jetzt sollte es schon schön duften, fehlt nur noch etwas Salz und Pfeffer. Die nicht ganz fertig gekochten Bavette abgießen und mit zu der Garnelengeschichte geben. Frisch servieren und mit Petersilie garnieren.

Das beste Lied dazu: Joaquín Rodrigo: Concierto Aranguez – Allegro Gentile