Leb- und Käsekuchen von Claires Oma

Jedes Jahr im Oktober/November klingelt es irgendwann an der Tür. Dann heißt es: Juchheissassa, Omas Lebkuchen sind da!

Und hier kommt das Rezept, natürlich in der Oma-Originalfassung:

 

Wer einmal Omas Backkünste getestet hat, kann gleich weitermachen mit dem Käsekuchen. Leider gibt es hier (noch) kein Foto, weil wir immer zu gierig waren und der Kuchen weg war, bevor die Kamera kam.

Unsere Musikempfehlung – hoffentlich auch im Sinne der Oma: Wiener Sängerknaben – Ihr Kinderlein kommet.

Frühstücksküsschen: Blaubeer- und Pfirsichkuchen

Mindestens genauso toll wie ein Wort mit drei Üs ist dieser kleine Backblechschmaus. Schon allein seinetwegen habe ich fast immer eine Rolle Blätterteig zu Hause.

Also, Blätterteig auslegen, er soll sich auf dem Blech ein paar Minuten entspannen und auf Raumtemperatur kommen. Währenddessen lässt sich der Kühlschrank nach passenden Zutaten durchsuchen. Es lohnt sich, Verwegenes auszuprobieren – das Schadensrisiko ist ja begrenzt. Meine Version hier ist weniger verwegen, hat sich aber trotzdem als fein erwiesen. Dazu Blaubeeren auf die eine Seite, Pfirsichscheiben auf die andere. Über die Blaubeeren Walnüsse und reichlich Puderzucker streuen. Über die Pfirsiche Ziegenkäse, Hönig, und was man so an Kräutern da hat – Rosmarin, Thymian, Oregano…Ich bevorzuge immer nur jeweils eine Kräutersorte, aber ist Geschmacksache. Schließlich über alles kleine Creme Fraiche Flöckchen tupfen.

Jetzt bei 180° für 20 Minuten in den Ofen.

Kurz vor dem Servieren die Blaubeeren noch mal kräftig einpudern.

Musikbegleitung: Feist – Inside & Out